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<oembed><version>1.0</version><type>rich</type><width>560px</width><height>140px</height><title>UTA BRANDES: Weshalb non-intentional Design in der Digitalisierung Einzug finden müsste. - UTA BRANDES: Weshalb non-intentional Design in der Digitalisierung Einzug finden müsste.In diesem Gespräch zwischen Regula Stämpfli und Uta Brandes erkunden die beiden Intellektuellen zunächst, wie wichtig offene Formen sind, um danach auf die Digitalisierung und deren geschlossene Systeme zu kommen. &#13;
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Das Gespräch fand im Rahmen einer "Art is a piece of Cake"-Reihe statt, einem Podcast zu Kunst, Kultur und Wissenschaft. &#13;
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Während des sprechenden Denkens explorierten Uta Brandes und Regula Stämpfli die Notwendigkeit eines realen, analogen Backups der digitalen Infrastrukturen in der realen Welt, um mögliche Desasters global entgegenwirken zu können. Das spannende Gespräch fand Wochen vor dem sieben Stunde dauerenden Abbruch von Facebook, Instagram und Whatsapp statt. Dieser #Facebookdown #Whatsappdown sowie #Instadown bei einem Update des globalen Monopolkonzerns zeigte sich, wie anfällig NICHT-OFFENE und eindimensionale Formen sind. Es würde sich also lohnen, auch wissenschaftlich in der Netz-Architektur über "non-intentional Design" nachzudenken.</title><url>http://ta-swiss-futurepodcast.online/uta-brandes-weshalb-non-intentional-design-in-der-digitalisierung-einzug-finden-muesste</url><author_name>TA-SWISSFUTURE-Podcast mit Regula Stämpfli - Medien, Daten, Konsum : Der Zukunftspodcast</author_name><author_url>http://ta-swiss-futurepodcast.online</author_url><thumbnail_url>http://ta-swiss-futurepodcast.online/wp-content/uploads/non-intentional-design-uta-brandes.jpg</thumbnail_url><html>&lt;iframe width="560px" height="140px" src="http://ta-swiss-futurepodcast.online/uta-brandes-weshalb-non-intentional-design-in-der-digitalisierung-einzug-finden-muesste?standalonePlayer"&gt;&lt;/iframe&gt;</html></oembed>
