DigitalTransformation

Bruno Baeriswyl im Gespräch mit Regula Stämpfli

Datenschutz & Demokratie: Der unabhängige Datenschutzexperte Bruno Baeriswyl gibt Regula Stämpfli Auskunft. Ein nachhaltiges Gespräch über Verwaltung, Daten und Demokratie.

Datenschutz & Demokratie: Der unabhängige Datenschutzexperte Bruno Baeriswyl gibt Regula Stämpfli Auskunft. Ein nachhaltiges Gespräch über Verwaltung, Daten und Demokratie.

Bruno Baeriswyl arbeitet heute als unabhängiger Datenschutzexperte. Von 1994 bis 2020 war er Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich. In dieser Funktion präsidierte er auch von 2004 bis 2016 privatim, die Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten. Bruno Baeriswyl ist Mitglied des Leitungsausschusses von TA-Swiss (Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung der Akademien der Wissenschaften Schweiz) und Präsident des Stiftungsrates der Stiftung für Datenschutz und Informationssicherheit. Er ist Mitherausgeber zweier Kommentare zum Datenschutzrecht sowie Autor zahlreicher Fachpublikationen.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaft (Dr. iur.), einem Nachdiplomstudium an der ETH sowie verschiedenen Weiterbildungen im Bereich des Managements war er in unterschiedlichen Funktionen in der öffentlichen Verwaltung, einer internationalen Organisation und bei einem internationalen Informatikunternehmen tätig, bis er 1994 zum Datenschutzbeauftragten gewählt wurde.

Markus Zürcher SAGW: Weshalb Geistes-Wiss. die Zukunft sind.

Markus Zürcher SAGW: Weshalb Geistes-Wiss. die Zukunft sind.

Dr. Markus Zürcher ist Generalsekretär der SAGW und Mitglied der Geschäftsleitung SAGW. Im Gespräch mit Regula Stämpfli erklärt der wichtigste Mann der schweizerischen Sozial-und Geisteswissenschaften, weshalb die sogenannten „soft sciences“ unerlässlich für Zukunft, Forschung und Politik sind.

Silke Fürst

Silke Fürst: Daten,Science, Coding Medien & Frauen

Silke Fürst: Daten,Science, Coding Medien & Frauen.
Im Zukunftspodcast von TA-SWISS & swissfuture für die SAGW führen Regula Stämpfli und Silke Fürst eines der aktuellsten und wichtigsten Gespräche zu „Frauen in der Berichterstattung der Schweiz“. Die digitale Revolution hat einerseits die Aufmerksamkeit für Themen wie Gender, Frauen und Männer sowie Medien befördert, andererseits gibt es in allen Bereichen ein Unbehagen über die fehlenden Daten in diesen Fragen. Silke Fürst und Kolleg:innen von der Universität Zürich haben das Codebuch zur Studie öffentlich gemacht. Für die grosse Datenstudie zusammengespannt haben Lisa Schwaiger, Daniel Vogler, Silke Fürst, Sabrina Heike Kessler, Edda Humprecht, Corinne Schweizer und Maude Rivière. Die Ergebnisse der Studie sind im Rahmen des „Jahrbuch Qualität der Medien“ des Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) veröffentlicht worden. Die Links befinden sich alle im Beitrag.
Ad personam in english: Silke Fürst is a research assistant at the IKMZ (Department of Communication and Media Research) of the University of Zurich and PhD candidate at the DCM (Department of Communication and Media Research) of the University of Fribourg in Switzerland. She works in a research project on the communication of higher education institutions in Switzerland (https://c3h.ch/en/) and is co-editor of the open access journal Studies in Communication Sciences (SComS).Silke Fürst studied communication science, contemporary history, and German studies at the University of Münster in Germany and worked as research assistant at the IfK Münster in a research project on the new governance and mediatization of German higher education institutions. From 2012 to 2019, Silke Fürst was research and teaching assistant at the DCM, University of Fribourg. Her research focuses on journalism, science communication and higher education studies, discourses about audiences, media history, media ethics, and communication theory. Her research is published in journals such as Journalism Studies, International Journal of Communication, Science Communication, Media and Communication, Javnost – The Public, Studies in Communication and Media (SCM), and Publizistik.

Andrian Kreye DigitalThinker für Futurepodcast von SAGW/laStaempfli

„Digitaler Weltfrieden“: Andrian Kreye

Andrian Kreye gehört zur ersten Generation der digitalen Denker und ist in seinen Ansätzen wie in der Vermittlung des Wissens über KI/AI, äusserst innovativ. In seinem neusten Buch: „Macht Euch die Maschinen untertan“ erzählt der langjährige Feuilleton-Chef der Süddeutschen Zeitung SZ wie das Internet nur der Beginn einer langen Geschichte der Künstlichen Intelligenz darstellt. Andrian Kreye hat darin mit den wichtigsten Protagonisten in Vancouver, New York, London, Rom und München gesprochen und kommt zum Schluss, dass KI einerseits wie eine Apokalypse, andererseits wie ein Heilsversprechen dargestellt wird. Andrian Kreye redet mit Regula Stämpfli im Futuretalk, dessen Tonqualität leider etwas von Ventilator und Rückkopplung geprägt ist über folgende Fragen: Was kann künstliche Intelligenz? Wohin geht die Entwicklung? Und wie kann man von den Fehlern der Digitalisierung lernen und dafür sorgen, dass sie eine Technologie bleibt, die den Menschen als mächtiges Werkzeug dient, und ihnen nicht schadet?

Anna Mätzener: Weshalb es AlgorithmWatch braucht.

Anna Mätzener im Gespräch mit Regula Stämpfli für den FUTUREPODCAST von TA-SWISS & swissfuture im Rahmen der SAGW, Daten, Konsum, Zukunft: Weshalb es AlgorithmWatch Schweiz braucht.
Anna Mätzener ist Leiterin von AlgorithmWatch Schweiz. Sie ist promovierte Mathematikerin mit den Nebenfächern Philosophie und italienische Sprachwissenschaften und hat an der Universität Zürich studiert. Vor ihrer Tätigkeit bei AlgorithmWatch Schweiz war sie Programmplanerin für Mathematik und Wissenschaftsgeschichte in einem internationalen Wissenschaftsverlag und zuletzt Mathematik-Lehrerin an einem Gymnasium in Zürich.